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Über mich
Fotografie bedeutet für mich jeden Augenblick bewusst zu genießen und die Welt mit anderen Augen wahrzunehmen.
Mein Interesse an der Fotografie wurde früh durch meinen Vater geweckt – seine Aufnahmen faszinieren mich bis heute. Meine ersten fotografischen Schritte machte ich mit einer kleinen analogen Yashica, später mit der Minolta SRT. Im Jahr 2000 folgte der Einstieg in die Digitalfotografie mit einer Canon Kamera, die vor einigen Jahren durch eine spiegellose Nikon ersetzt wurde und mich seither ständig begleitet. Dabei steht für mich nie die Technik im Vordergrund: Die Kamera ist lediglich das Werkzeug, um meine Bildideen umzusetzen – ganz im Sinne von „make a picture, not take a picture“.
Während meines Studiums und in den ersten Berufsjahren trat die Fotografie leider in den Hintergrund. Mit dem Durchbruch der Digitalfotografie wurde die Leidenschaft jedoch neu entfacht. Seit mehreren Jahren widme ich mich der Fotografie intensiv und pflege einen regen Austausch – sowohl mit Kolleginnen und Kollegen aus meinem Fotoclub als auch wöchentlich mit einer internationalen Gruppe von Fotografinnen und Fotografen.
Neben dem Selbststudium habe ich mir mein fotografisches Fachwissen durch verschiedene Kurse angeeignet, unter anderem durch eine Fortbildung an der Michigan State University. Die wichtigste Schule bleibt jedoch die Praxis – ergänzt durch den kontinuierlichen Austausch mit anderen Fotografen und deren Blick auf die eigenen Arbeiten.
Meine heutigen Schwerpunkte liegen in der Architektur- und Landschaftsfotografie, bevorzugt während der goldenen und blauen Stunde. Gerne kombiniere ich beide Genres in Nachtaufnahmen mit Elementen der Astrofotografie, etwa der Milchstraße. Besonders bei Langzeitbelichtungen ist es mein Ziel, Strukturen und Details sichtbar zu machen, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleiben.
Aktuell widme ich mich verstärkt konzeptionellen Fotoprojekten, unter anderem zum Thema „Arbeitswelten“. Ein Fotoprojekt bedeutet für mich die bewusste Planung eines Einzelbildes oder einer Bildserie zu einem definierten Thema. Bereits im Vorfeld setze ich mich intensiv mit dem gewünschten Ergebnis auseinander. Eine Bildserie verstehe ich dabei als thematisch zusammenhängende Abfolge eigenständiger Fotografien.
Neben meinen etablierten Schwerpunkten erkunde ich regelmäßig neue fotografische Themen – aktuell begeistert mich besonders die Vogelfotografie, eine faszinierende neue Welt, die sich mir dabei eröffnet.
Auf Instagram bin ich seit Sommer 2024 Administrator der Community igersBONN, der Instagram-Plattform für Bonn und das Umland.
Im
Deutschen Verband für Fotografie (DVF) e.V., Landesverband Rheinland, wurde ich im September 2024 zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt und leite den Landesverband gemeinsam mit der Vorsitzenden Tanja Liebertz.
